Psychologische Therapie wird häufig mit Zuhören und Verständnis gleichgesetzt. Dieser Eindruck greift jedoch zu kurz und blendet aus, was im Hintergrund eines therapeutischen Prozesses tatsächlich geschieht. Ein Blick hinter diese Oberfläche zeigt, warum Therapie mehr ist als das Gespräch selbst.
Einsamkeit im Alter ist weit verbreitet, aber veränderbar. Erfahre, warum soziale Beziehungen glücklich machen – und wie neue Kontakte gelingen können.
Einsamkeit ist kein Zeichen von Schwäche. Entdecke, wie du als Jugendlicher Wege aus der Isolation findest – und dabei stärker wirst.
Der Artikel beleuchtet, wie man Einsamkeit überwinden kann. Anstatt sich der Isolation hinzugeben, ist es wichtig, soziale Kontakte aktiv zu suchen, sich selbst zu akzeptieren und Hobbys zu pflegen. Einsamkeit kann auch als Chance genutzt werden, um sich selbst besser kennenzulernen. Der Artikel bietet konkrete Lösungsansätze, um das Gefühl der Einsamkeit zu überwinden und ein erfülltes Leben zu führen. Bei anhaltender Einsamkeit kann professionelle Unterstützung hilfreich sein.
Dieser Beitrag richtet sich an Menschen, die in ihrer Grundstruktur eher ängstlich, sowie an Hypochonder und Menschen mit aktuellen oder vergangenen Panikattacken. Wie gehst Du mit der Angst vor dem Corona-Virus richtig um?
Kindheitserfahrungen prägen oft tiefer, als es im Erwachsenenleben zunächst sichtbar ist. Was damals an Schutz, Aufmerksamkeit oder emotionaler Sicherheit gefehlt hat, bleibt nicht einfach Vergangenheit, sondern wirkt in Beziehungen, Selbstbild und inneren Reaktionen weiter.
Im späteren Leben entsteht häufig der Wunsch, genau diese Erfahrungen nachträglich zu korrigieren – verstanden zu werden, Halt zu finden, Nähe ohne Bedingungen zu erleben. Manchmal geschieht das im Kontakt mit wichtigen Menschen im eigenen Umfeld, manchmal auch im Rahmen einer therapeutischen Beziehung.
Dabei zeigt sich, dass Heilung weniger ein einmaliger Prozess ist, sondern eher ein wiederholtes Erleben neuer, korrigierender Erfahrungen – im Kontakt mit anderen und mit sich selbst. Dieser Weg ist selten geradlinig, aber für viele ein zentraler Schritt hin zu mehr innerer Stabilität und Verbundenheit.
Hypertonie, Bluthochdruck:
Ein gesundheitspsychologisches Programm, das den Blutdruck langfristig erfolgreich senkt:
Früh aufstehen wird oft als reine Disziplinfrage gesehen. Für viele Vielbeschäftigte geht es dabei jedoch weniger um Willenskraft als um die Frage, wann im Alltag überhaupt Zeit entsteht, die nicht von außen beansprucht ist.
Gerade die frühen Stunden werden häufig als ruhig, ungestört und kontrollierbar erlebt – ein Zeitfenster, das sich bewusst gestalten lässt, bevor der Tag beginnt, sich zu füllen.
Ob das frühe Aufstehen tatsächlich sinnvoll ist, hängt weniger von allgemeinen Erfolgsregeln ab als davon, wie der eigene Alltag strukturiert ist und wann echte Freiräume möglich sind.
Krankheitsbewältigung beschreibt den Umgang mit schweren oder chronischen Erkrankungen und den psychischen sowie sozialen Veränderungen, die damit verbunden sind. Dabei geht es nicht nur um ein medizinisches Geschehen, sondern um sehr unterschiedliche Formen der Verarbeitung.
Der folgende Beitrag gibt einen Überblick darüber, wie dieser Prozess verstanden werden kann – von typischen Reaktionen auf eine Diagnose bis hin zu unterschiedlichen Bewältigungsstilen und ihren Auswirkungen auf die Lebensqualität.
Es geht nicht um die richtige Antwort, es geht um die richtigen Fragen
Wir suchen gern nach der richtigen Antwort. Wenn wir eine Entscheidung treffen müssen: wofür entscheide ich mich? Was ist die bessere Alternative? Wenn wir ein Problem haben, suchen wir nach Antworten.
Doch entscheidend sind die richtigen Fragen.
Setzte ich mich mit Fragen auseinander, die wirklich was mit mir zu tun haben, die mich wirklich bewegen, oder stelle ich mich mit Fragen auseinander, die mein Lebensglück kaum beeinflussen?
Stress gehört für viele Menschen zum Alltag – beruflich, privat oder durch gesundheitliche Belastungen. Dabei unterscheiden sich sowohl die Ursachen als auch die Art, wie stark Menschen darauf reagieren, erheblich.
Was oft weniger beachtet wird: Stressbewältigung ist kein einzelner Schritt, sondern ein Zusammenspiel aus kleinen Veränderungen im Denken, Verhalten und im Umgang mit sich selbst. Manche dieser Ansätze wirken überraschend einfach, entfalten aber gerade in ihrer konsequenten Anwendung eine spürbare Wirkung.
Der folgende Beitrag zeigt 10 konkrete Schritte, die dabei helfen können, mehr innere Ruhe und Gelassenheit im Alltag zu entwickeln und Stress schrittweise zu reduzieren.
Viele medizinische Eingriffe wirken auf den ersten Blick rein körperlich – und doch zeigen Studien, dass psychologische Faktoren wie Erwartung, Aufmerksamkeit und die Beziehung zum Behandler einen erheblichen Einfluss auf Schmerz und Heilungsverlauf haben können.
Gerade beim Thema Meniskus wird deutlich, dass nicht nur das Gewebe selbst, sondern auch Wahrnehmung, Stressverarbeitung und der Placebo-Effekt eine Rolle spielen.
Der folgende Beitrag beleuchtet, warum Schmerz nie nur körperlich ist – und welche Bedeutung psychologische Prozesse in der Behandlung von Beschwerden haben können.
Information zur Novellierung des österr. Arbeitnehmerschutzgesetzes
Jedes Unternehmen muss sich seit 1.1.2013 ab der/dem ersten MitarbeiterIn einer Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastung unterziehen. Unter psychischer Belastung versteht man die alle Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken.
Plastische Chirurgie in Österreich:
Seit 1.1.2013 ist das ÄsthOpG in Kraft. Damit ist die Tätigkeit der Plastischen Chirurgie erstmals gesetzlich geregelt.
Wer darf operieren oder behandeln:
Chronische Schmerzen betreffen nicht nur den Körper, sondern verändern oft das gesamte Leben der Betroffenen. Häufig entsteht dabei ein Kreislauf aus Schmerz, Anspannung, Gedanken und emotionaler Belastung, der die Beschwerden zusätzlich verstärken kann.
Neben medizinischen Behandlungsansätzen rücken daher zunehmend auch psychologische Faktoren in den Fokus: Wahrnehmung, Stressverarbeitung und der Umgang mit dem Schmerz selbst spielen eine zentrale Rolle im Erleben und in der Bewältigung.
Der folgende Beitrag zeigt, welche Möglichkeiten die klinisch-psychologische Behandlung bietet, um den Umgang mit chronischen Schmerzen zu verändern und die Lebensqualität zu verbessern.
Achtsamkeit wirkt auf einer sehr breiten Basis. Darum setze ich sie sehr gern ein. Sie kann helfen bei Burnout, Angstzuständen, chronischen
Schmerzen, Essstörungen und vielem mehr.
Zahlreiche klinische Studien bestätigen die Wirksamkeit von Achtsamkeitstrainings. Jon Kabat-Zinn bat bereits in den 70-ern Achtsamkeitskurse in Kliniken an. Mit großem Erfolg.
Ein Beispiel, wie ich Achtsamkeit lebe
Das Gesetz des Anfangs: wie Sie bestimmt schon festgestellt haben, zieht Sie ein Buch oder ein Film gleich von Anfang an in den Bann. Wenn nicht, wirds meist nichts mehr. Der Anfang ist
also entscheidend für das Gesamtergebnis.
So gesehen macht es Sinn, den Start in den Tag bewusst zu gestalten. Der Fokus sowie die innere Haltung sind maßgebend. Der Umgang mit Herausforderungen wird nach einem bewussten Morgenritual
leichter.
Gestern, am 30.7. wurde ich als Arbeitspsychologe von ServusTV zum Thema Teilzeitkarenz interviewt.
Innenministerin Mikel-Leitner brachte einen Gesetzesentwurf zur Teilzeit-Bildungskarenz ein: Man geht teizeit arbeiten und teilzeit in Fortbildung im Sinne vom AMS. Das soll besonders für die
Arbeiter einen Anreiz schaffen, die von der Bildungskarenz kaum Gebrauch machen. Und man hat auch mehr Geld, als bei der normalen Bildungskarenz. So wirds beworben.
Was bringt die Bildungskarenz aus arbeitspsychologischer Sicht?
Trauer ist ein grundlegendes menschliches Gefühl, das oft unerwartet auftritt und Betroffene zunächst stark verunsichern kann. Besonders in der ersten Phase nach einem Verlust kann dies zu innerem Stress, Orientierungslosigkeit und dem Bedürfnis führen, das Erlebte einzuordnen.
Der Umgang mit Trauer verläuft dabei selten linear. Vielmehr handelt es sich um einen Prozess, in dem sehr unterschiedliche emotionale Reaktionen, innere Bewegungen und Formen der Auseinandersetzung auftreten können.
Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über typische Trauerphasen und zeigt, wie sich der Umgang mit Verlust im Verlauf verändern kann.
Glück wirkt oft wie etwas Zufälliges – abhängig von äußeren Umständen, Beziehungen oder der aktuellen Lebenssituation. Tatsächlich spielen jedoch auch einfache, alltägliche Faktoren eine wichtige Rolle dabei, wie stabil und beeinflusst das eigene Wohlbefinden erlebt wird.
Bewegung, innere Ruhe und soziale Beziehungen zählen zu den zentralen Bereichen, die nachweislich Einfluss auf Stimmung, Energie und psychisches Gleichgewicht haben können.
Der folgende Beitrag zeigt drei einfache Ansätze, die helfen können, das eigene Glücks- und Wohlbefinden im Alltag bewusster zu beeinflussen.
Tipp 3: Gähnen am Arbeitsplatz
Uriges Gähnen belebt und vertieft die Atmung. Es erfrischt, regt an und durchblutet das Gehirn gründlich.
Gähnen - eine Urform der Tiefatmung - lindert Nervosität, Lampenfieber und Prüfungsangst, Rastlosigkeit, Herzjagen, Schlafstörungen und Kopfschmerzen.
Wenn unsere Atmung verflacht und versandet, zwingt uns die Natur - durch ein Zusammenziehen des Zwerchfells mit aller Gewalt - zum Gähnen. Das bewirkt einen kraftvollen Luftaustausch. Eine sich
steigernde, gedehnte Einatmung sorgt für Sauerstoff-Nachschub.
Erlauben Sie sich zu gähnen.
Führen Sie genussvolles Gähnen bewusst herbei und lassen Sie sich dadurch von erneuerndem Tiefatem erfüllen.
Ausführung: lassen Sie den Unterkiefer fallen und atmen Sie tief durch den geöffneten Mund ein. Dadurch wird der Gähnreflex sofort ausgelöst ☺
Lachen macht Freude, tut gut, erzeugt Bauchschmerzen. Lachen fördert die Gesundheit. Warum das so ist, wird im folgenden beschrieben:
Lachen beinhaltet eine Menge Gutes für die Gesundheit. Für Körper, Geist und Seele. Im Speziellen hat Lachen einen positiven Einfluss auf das Immunsystem, sowie auf unser cardiovaskuläres System, also unseren Blutkreislauf.
Lachen sorgt schnell für Entspannung, reduziert Stress und lindert physisches und mentales Leid.
Des weiteren ist Lachen ein Fett-Verbrenner, so effizient wie ein Fitnesstraining.
Na, wer hat den Tip 1 Morgenritual schon ausprobiert? Wie gehts Euch damit? Was bewirkt es? Freue mich über jeden Komentar.
Tipp 2: Tanz der Atmung
Tanzen der Atmung wird das Lachen genannt. Paracelsus wusste schon, dass ein Hanswurst unter Umständen mehr bewirkt als zehn Ärzte.
Mit Hahaha durch den Mund ausatmen, bis die Luft ausgeht.
Das hält das Zwerchfell fit und massiert die Eingeweide. Schon ein heiteres Gesicht löst die Muskulatur. Bei Energiemangel lädt uns die Hahaha-Atmung auf. Sie er-löst uns aus der
Anspannung.
Zum Einstieg:
http://www.youtube.com/watch?v=47b2bHkwFlk&feature=related
Die meisten von uns denken, es sei sehr kompliziert, den Zustand der Glückseeligkeit zu erreichen. Doch in Wahrheit sind die Prinzipien ganz einfach.
Du brauchst Dich a) dafür zu entscheiden und b) es tun.